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DESCRIPTION:Die Leiterin Silvia Kirchhof und Manfred Manger\, der seit 2002 auf der Bühne steht und seit 2006 Poetry Slams veranstaltet und moderiert\, werden im September wieder sechs Slammer nach Gerolzhofen einladen. \nWer das Format nicht kennt: Was 2006 von manchen in Schweinfurt für eine Eintagsfliege gehalten wurde\, ist dort mittlerweile die erfolgreichste und älteste literarische Serienveranstaltung der Stadt. 2006 fand dort der erste Poetry Slam vor ausverkauftem Saal in der Disharmonie statt. \nBühnenpoetInnen tragen Ihre Texte in einem DichterInnenwettstreit vor. Das Publikum ist Jury. Im finalen Stechen der drei Besten des Abends\, wird Moderator Manfred Manger per Applaus den gesamten Saal um Abstimmung bitten. Wie immer eine Qual der Wahl\, denn die Texte können kaum unterschiedlicher sein. Heiter\, traurig\, düster\, komödiantisch\, kraftvoll\, schnell\, nachdenklich\, aufwühlend\, zärtlich\, sanft\, … \nOnline Tickets hier \n\nVorverkauf:\nTourist Info Gerolzhofen\, Buchhandlung im Teutschhaus\, Modehaus Iff & telefonisch Theaterhaus Gerolzhofen 09382-3100228 \nErwachsene – 15\,00 € VVK / 17\,00 € AK\nSchüler – 10\,00 € VVK / 12\,00 € AK \nFoto vlnr: Matti Linke (C) Matthias Stehr\, Sadaf Zahedi (C) Caroline Plaschnick\, Yannik Ambrusits (C) Chris Fraktalorg
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SUMMARY:Vernissage: "Ich & ich" MoreArt
DESCRIPTION:Ein Fotoprojekt über ein komplettes Jahr\, in dem jeden Tag mindestens ein kurioses Bild oder eine spontane Serie entstand. Durch die Technik des Doppelgängers/Zwillings ergeben sich immer wieder neu gespielte Szenen und unerwartete Geschichten. Die Bilder begleiten durch den gewöhnlichen Alltag\, immer mit dem Blick auf die kleinen\, unscheinbaren Dinge\, an denen man meist achtlos vorübergeht und die erst durch die fotografische Komposition ihren unerwarteten Zauber entfalten.\nEin (meist) humorvoller Blick auf den Menschen\, das Leben\, die Welt …
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SUMMARY:„Kerle auf Kur“ Eine Kur-Komödie mit Martin Rassau und Bernhard Ottinger
DESCRIPTION:(fränkisch „Lou mer mei Rouh“)\nMänner\, Schnupfen und andere WehWehchen \nMartin Rassau nimmt sich zusammen mit Bernhard Ottinger in seinem neuen Programm einer besonders vernachlässigten Spezies an: dem leidenden Mann!\nWie der Titel es schon verspricht\, geht es hier um die Männer und da weiss man ja das sie manchmal auch richtige Memmen sein können! Gerade wenn es um Krankheiten geht. Besonders wenn sie unter sich sind: zum Beispiel auf Kur!\nNatürlich alles in in top modischer Verpackung\, wie man es eben gerne auf Kur trägt: vom Designer Nordic-Walking-Outfit bis zum Klassiker blau-gelb aus bunter Ballonseide. \nVon Bluthochdruck über Bandscheibenvorfall bis hin zum Fußpilz\, kaum ein Thema wird wirklich ausgelassen. Es kann so mitgelitten und herzhaft gelacht werden – bis die Heilung einsetzt! Man darf sich selber fühlen wie im Kurpark! \nSelbst die 50 überschritten weiß der fränkische Parade-Komödiant ganz genau wovon er spricht: Gerade in der Mitte ihres Lebens und schon geht’s los: die ersten Zipperlein\, Bluthochdruck\, Bandscheibenvorfall.\nPlötzlich findet man sich auf der Reha zwischen all den anderen Leidenden wie dem Gallen-Günther und dem Fettleber-Franz wieder. Dort geht der Kampf weiter: wer muss mehr Tabletten nehmen\, wer hat die hübschere Therapeutin\, bei wem wirkt die Diät! Dazwischen die Sehnsucht nach den jungen Jahren\, wo doch alles besser war. \nDabei schießen Martin Rassau immer wieder komische Gedanken durch den Kopf. Selbst die kleinsten Alltäglichkeiten führen für ihn fränkisch frotzelnd ins parodistische Vergnügen. Als Stand-up-Comedian verweilt er bei dem\, was er am besten kann und was ihn als Urtyp seiner Landsleute auszeichnet: beim Gemaule. „Schatz\, was ist wenn ich morgen sterbe?“ – „Samstag“! Nichts ist ihm heilig\, an großen und kleinen Dingen kann er sich festbeißen\, um daraus eine urkomische Szene oder ein scharfes Potpourri zu machen. \nDaneben sitzt der nächste Patient: Bernhard Ottinger staubtrocken\, nüchtern und bodenständig. Als fränkischer Taxifahrer (bekannt aus der „närrischen Weinprobe“ des Bayerischen Fernsehens) auf Kur frotzelt er sich durch die Behandlungsebenen. Doch wovon er auch immer in gepflegtem Fränkisch erzählt\, er bleibt stets witzig und steckt an mit unnachahmlichem Spaß. Und alles so staubtrocken komisch\, wie es nur ein Franke kann. Drum kann sich seinem Charme am Ende doch keiner entziehen!\nRassau und Ottinger werfen fürs Publikum die Tabletten ein – die Wirkung spürt aber dann jeder selber! Hier passt die alte Weisheit „Lachen ist gesund!“ \nOnline Tickets hier buchen \nEintritt: 25\,00€ VVK / 27\,00€ AK \nVorverkauf:\nTourist Info Gerolzhofen\, Buchhandlung im Teutschhaus\, Modehaus Iff & telefonisch Theaterhaus Gerolzhofen 09382-3100228
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DESCRIPTION:(fränkisch „Lou mer mei Rouh“)\nMänner\, Schnupfen und andere WehWehchen \nMartin Rassau nimmt sich zusammen mit Bernhard Ottinger in seinem neuen Programm einer besonders vernachlässigten Spezies an: dem leidenden Mann!\nWie der Titel es schon verspricht\, geht es hier um die Männer und da weiss man ja das sie manchmal auch richtige Memmen sein können! Gerade wenn es um Krankheiten geht. Besonders wenn sie unter sich sind: zum Beispiel auf Kur!\nNatürlich alles in in top modischer Verpackung\, wie man es eben gerne auf Kur trägt: vom Designer Nordic-Walking-Outfit bis zum Klassiker blau-gelb aus bunter Ballonseide. \nVon Bluthochdruck über Bandscheibenvorfall bis hin zum Fußpilz\, kaum ein Thema wird wirklich ausgelassen. Es kann so mitgelitten und herzhaft gelacht werden – bis die Heilung einsetzt! Man darf sich selber fühlen wie im Kurpark! \nSelbst die 50 überschritten weiß der fränkische Parade-Komödiant ganz genau wovon er spricht: Gerade in der Mitte ihres Lebens und schon geht’s los: die ersten Zipperlein\, Bluthochdruck\, Bandscheibenvorfall.\nPlötzlich findet man sich auf der Reha zwischen all den anderen Leidenden wie dem Gallen-Günther und dem Fettleber-Franz wieder. Dort geht der Kampf weiter: wer muss mehr Tabletten nehmen\, wer hat die hübschere Therapeutin\, bei wem wirkt die Diät! Dazwischen die Sehnsucht nach den jungen Jahren\, wo doch alles besser war. \nDabei schießen Martin Rassau immer wieder komische Gedanken durch den Kopf. Selbst die kleinsten Alltäglichkeiten führen für ihn fränkisch frotzelnd ins parodistische Vergnügen. Als Stand-up-Comedian verweilt er bei dem\, was er am besten kann und was ihn als Urtyp seiner Landsleute auszeichnet: beim Gemaule. „Schatz\, was ist wenn ich morgen sterbe?“ – „Samstag“! Nichts ist ihm heilig\, an großen und kleinen Dingen kann er sich festbeißen\, um daraus eine urkomische Szene oder ein scharfes Potpourri zu machen. \nDaneben sitzt der nächste Patient: Bernhard Ottinger staubtrocken\, nüchtern und bodenständig. Als fränkischer Taxifahrer (bekannt aus der „närrischen Weinprobe“ des Bayerischen Fernsehens) auf Kur frotzelt er sich durch die Behandlungsebenen. Doch wovon er auch immer in gepflegtem Fränkisch erzählt\, er bleibt stets witzig und steckt an mit unnachahmlichem Spaß. Und alles so staubtrocken komisch\, wie es nur ein Franke kann. Drum kann sich seinem Charme am Ende doch keiner entziehen!\nRassau und Ottinger werfen fürs Publikum die Tabletten ein – die Wirkung spürt aber dann jeder selber! Hier passt die alte Weisheit „Lachen ist gesund!“ \nOnline Tickets hier buchen \nEintritt: 25\,00€ VVK / 27\,00€ AK \nVorverkauf:\nTourist Info Gerolzhofen\, Buchhandlung im Teutschhaus\, Modehaus Iff & telefonisch Theaterhaus Gerolzhofen 09382-3100228
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SUMMARY:Thomas Glasmeyer: Vom kleinen König in der Hutschachtel
DESCRIPTION:Es war einmal ein kleiner König. Der war so klein\, dass er mit seinem Hofstaat in einer Hutschachtel Platz hatte. Als es wieder einmal um das Geburtstagsfest ging\, und er\, wie immer\, Gäste laden wollte\, da sagten Haushofmeister (ein echter Graf!) und Kinderfrau (eine echte Baronin!): Kinder? Womöglich bürgerliche? (wie jedes Mal\, übrigens…) Nein\, wir feiern so\, wie immer! Geschenke auspacken\, Blindekuh spielen und reichlich essen. (der Küchenchef empfiehlt gefüllte Pute oder Schweinskopf – klar\, so wie immer…) Aber auf »so wie immer« hatte unser kleiner König diesmal keine Lust!\nEr zeigte seinen königlichen Dickkopf (keine Gäste\, kein Fest\, jawohl!) und befahl\, seine beiden Brieftauben je mit einer Einladung zu versehen\, und um die Welt zu schicken. So! \nAuf der anderen Seite der Erde\, in einem südlichen Meer\, da schwamm eine kleine Insel\, eine Insel\, die die Form eines Hutes hatte… \nDiese kleine Geschichte – für verständige Menschen ab vier Jahren – erzählt davon\, wie schön es sein kann\, mal etwas anders als »so wie immer« zu machen\, und wie »noch viel vie schöner« es ist\, wenn man dies mit Freunden tun kann. \n\nDauer ca. 45 Minuten. \n\nPressestimmen:\n»Puppenspieler Thomas Glasmeyer erzählte eine Geschichte\, die von Freundschaft und Verantwortung handelte und wenn er seine ›Erzählmütze mit einem Bornmel‹ aufsetzt\, bringt er es fertig in wenigen Minuten die Kinderaugen zum Leuchten zu bringen.« (Main-Post\, 31.03.2014) \n»In seinem Stück zeichnete Glasmeyer ein facettenreiches Bild von Freundschaft\, Verantwortung und sozialer Kompetenz. Und das alles ganz ohne erhobenen Zeigefinger\, sondern stattdessen mit einer anrührenden\, liebevoll gestalteten Geschichte.« (Nordbayerischer Kurier\, 01.03.2013) \n\nKinder – 7\,00€ | Erwachsene – 9\,00€ \nOnline Tickets hier \nVorverkauf:\nTourist Info Gerolzhofen\, Buchhandlung im Teutschhaus\, Modehaus Iff & telefonisch Theaterhaus Gerolzhofen 09382-3100228
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SUMMARY:Thomas Glasmeyer: Beggar’s Opera
DESCRIPTION:Als John Gay 1728 seine »beggars opera« auf die Bühne bringt\, »rockt« er sozusagen die Theaterszene. Er stellt nicht nur weite Teile der sogenannten besseren Gesellschaft bloß\, er bricht auch mit der herkömmlichen Musiktheatertradition\, die sich zu jener Zeit weitgehend am italienischen Musiktheater orientiert. (Händel bspw. inszeniert in diesem Sinne am King’s Theatre) Die Zuschauermassen aus allen Ständen strömen in Gay’s Satire und genießen die lustvolle Zurschaustellung vor allem der Dekadenz und Verdorbenheit der »upper class« und der Politik. \nUnser »runderneuerter« Text nimmt unkritisch/heiter die Befindlichkeiten der (nicht notwendig) damaligen Gesellschaft auf’s Korn. \nPeachum: »Wo wären wir\, wenn wir unsere Ärmsten nicht arm halten würden?« \nAch ja: Ähnlichkeiten mit aktuellen Gegebenheiten wären – rein zufällig – beabsichtigt… \nRegie: Martin Menner\nMusik und Spiel: Richard Mayr\, Thomas Glasmeyer\nText und Ausstattung: Thomas Glasmeyer \nEintritt: 20\,00€ VVK / 23\,00€ AK \nOnline Tickets hier \nVorverkauf:\nTourist Info Gerolzhofen\, Buchhandlung im Teutschhaus\, Modehaus Iff & telefonisch Theaterhaus Gerolzhofen 09382-3100228
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